Das mit 1,5 Millionen Euro dotierte Projekt ist Teil des EU-Forschungsrahmenprogramms Horizon 2020, wie es in einer Mitteilung heisst. Es wurde ins Leben gerufen, um Entscheidungsträger bei der Schaffung neuer Rahmenbedingungen im Bereich Blockchain zu unterstützen und der EU – die Schweiz inklusive – eine Führungsrolle in der Blockchain-Technologie zu sichern.
„Unsere Aufgabe ist, der Politik jene Informationen über Blockchain zu liefern, die sie benötigt, um fundierte Entscheidungen treffen zu können“, erklärt Alexander Denzler, Leiter des Projektteams an der Hochschule Luzern. Politiker seien nämlich in einer schwierigen Situation. „Sie müssen gesetzliche Rahmenbedingungen für eine Technologie schaffen, die sehr komplex ist und die sie als Laien bisher schlecht verstehen.“
Das Departement Informatik der Hochschule Luzern ist die einzige Schweizer Institution, die Mitglied des neuen EU-Forschungsverbunds ist. Neben ihm gehören dem Observatorium das Imperial College London, das Knowledge Media Institute an der Open University und die University of Southampton (alle aus Grossbritannien) an. Industriepartner ist die US-Softwarefirma ConsenSys.
Das Departement Informatik der Hochschule Luzern hat seinen Sitz in Rotkreuz in der Greater Zurich Area. ssp
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