Die von der UBS und IBM geplante globale Handelsplattform mit dem Namen Batavia soll auf der Blockchain-Technologie basieren und weltweit Unternehmen aller Grössen offen stehen. Sie soll zur Finanzierung von Handelsaktivitäten aller Art dienen. So soll durch die Technologie etwa auf dem Weg der Ware erreicht werden, dass Zahlungen immer automatisch erfolgen, wenn die Ware einen bestimmten Kontrollpunkt passiert. Batavia wird dafür auch mit Systemen aus dem Bereich des Internets der Dinge (IoT) zusammenspielen. Damit Waren in Echtzeit verfolgt werden können, müssen sie etwa mit Sensoren ausgestattet werden. So kann erfasst werden, wo sich die Güter gerade befinden.

Insgesamt soll der globale Handel dank Batavia transparenter und die Handelsteilnehmer besser vernetzt werden. Ausserdem sollen Kosten reduziert und Zeit gespart werden.

Neu schliessen sich mehrere Banken an das Projekt von der UBS und IBM an, wie es in einer Medienmitteilung heisst. Zu ihnen gehören die österreichische Erste Group sowie die Bank of Montreal aus Kanada, die CaixaBank aus Spanien und die deutsche Commerzbank. Anfang 2018 sollen über Batavia bereits erste Pilottransaktionen durchgeführt werden. ssp

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