Das Zürcher Jungunternehmen modum.io hat eine Technologie für die Überwachung von Gütertransporten entwickelt, die EU-Regelungen hinsichtlich ihrer Umgebungsbedingungen (Good Distribution Practice, GDP) entsprechen müssen. Ein wichtiger Bestandteil des kompakten Datenloggers der modum.io AG ist der Temperatursensor STS3x von Sensirion, informiert der Zürcher Sensorspezialist in einer Mitteilung.
Die laut Sensirion hochgenauen, kalibrierten, digitalen Temperatursensoren speichern die von ihnen erfassten Daten mittels Blockchain. Die kryptographisch gesicherten Daten lassen sich somit nachträglich nicht verändern und führen bei Versender und Empfänger zu lückenloser Transparenz hinsichtlich der aufgezeichneten Transportbedingungen.
„Durch die Kombination der Kalibrierung jeder einzelnen Komponente während der Produktion, der Leistungsüberprüfung während der Endkontrolle und der vollständigen Rückverfolgbarkeit der einzelnen Komponenten bietet Sensirion Temperatursensoren, die die strengen Anforderungen der GDP-Richtlinien im Pharmasektor erfüllen“, wird Maximilian Eichberger, Produktmanager bei Sensirion, in der Mitteilung zitiert. Für Stefan Weber, modums IoT- (Internet der Dinge) Verantwortlichen, sind „zuverlässige Sensoren, welche genaue Messdaten liefern“, unerlässlich bei der „Schaffung von sinnvollen Schnittstellen von der analogen, realen Welt zur digitalen Welt der Blockchain“. Das von modum.io entwickelte System biete „ein hohes Optimierungspotenzial von vielfältigen Lieferketten hinsichtlich Einhaltung von Vorschriften, Effizienz, Kostenreduktion, Kundenservice und negativen Umweltauswirkungen“. hs
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