Schlieren ZH - Die Europäische Kommission unterstützt rqmicro mit 2,2 Millionen Euro. Die Jungfirma aus der Greater Zurich Area entwickelt ein Gerät, das gefährliche Legionellen im Wasser in zwei Stunden nachweisen kann. Dank der Förderung wird die Markteinführung beschleunigt.

Der Nachweis gefährlicher pathogener Bakterien im Wasser ist ein wichtiger Faktor, wenn es um die Sicherheit von Trinkwasser geht. Insbesondere Legionellen – Erreger der Legionärskrankheit – stellen eine steigende Bedrohung für die öffentliche Gesundheit dar. Allerdings dauert der Nachweis solcher Bakterien mit heutigen Standardmethoden mehr als zehn Tage.

rqmicro, eine Ausgliederung aus der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), hat ein mobiles Gerät entwickelt, welches Pathogene in maximal zwei Stunden nachweisen kann. So wird eine schnelle Eingrenzung und eine Wirksame Verhinderung eines Ausbruchs ermöglicht.

Die Entwicklung von rqmicro wird nun von der Europäischen Kommission mit 2,2 Millionen Euro unterstützt, wie es in einer Medienmitteilung heisst. Die Kommission hat das Schlieremer Jungunternehmen aus mehr als 1200 Mitbewerbern ausgewählt. Mit der Förderung kann rqmicro die Markteinführung beschleunigen. Mit ihrem KMU-Instrument fördert die EU innovative Unternehmen, welche vollkommen neue Märkte schaffen oder bereits bestehende revolutionieren. ssp

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